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Wärmepumpen

Heizen Sie Ihr Zuhause, kühlen Sie im Sommer und erzeugen Sie Warmwasser mit einem einzigen hocheffizienten Gerät. Wohnraum-Wärmepumpen senken den Verbrauch und eröffnen Ihnen den Zugang zu reduzierte Mehrwertsteuer und Förderungen wie BAFA/KfW, je nach geltenden Bedingungen, mit den besten Marken sofort lieferbar.
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Wie eine Wärmepumpe für das Haus funktioniert

Die Wärmepumpe verbrennt keinen Brennstoff: Sie entzieht der Außenluft Wärme und überträgt sie auf die Anlage des Hauses, selbst wenn es draußen kalt ist. Mit einem einzigen Gerät können Sie im Winter heizen, im Sommer kühlen und Warmwasser erzeugen, indem Sie den alten Kessel ersetzen oder ergänzen. Es ist die Lösung, auf die heute die meisten Neubauten und Sanierungen setzen, weil sie eine kleine Menge elektrischer Energie in viel mehr nutzbare Wärme verwandelt.

COP und SCOP: die Effizienz lesen

Der entscheidende Wert ist der COP, also wie viel Wärme die Pumpe je verbrauchter kWh Strom erzeugt: ein COP von 4 bedeutet vier Einheiten Wärme für eine Einheit Strom. Der SCOP ist dieselbe Größe, berechnet über die gesamte Heizsaison, und ist der realistischste Wert, um den Jahresverbrauch zu schätzen. Je höher diese Kennzahlen sind, desto niedriger die Rechnung. Eine Wärmepumpe in Verbindung mit einer Niedertemperaturanlage, wie der Fußbodenheizung, arbeitet bei ihren besten Werten.

Wie viele kW braucht Ihr Haus

Die Leistung wird in kW angegeben und nach Fläche, Dämmung und Klimazone gewählt. Als grobe Orientierung:

  • 4 bis 6 kW: gut gedämmte Wohnungen bis etwa 80 m².
  • 6 bis 9 kW: Wohnungen von 80 bis 130 m².
  • 9 bis 12 kW: mittelgroße Häuser bis etwa 180 m².
  • über 12 kW: Villen und große oder schlecht gedämmte Wohnungen.

Eine korrekte Dimensionierung vermeidet Verschwendung und lässt das Gerät an seinem Punkt maximaler Effizienz arbeiten.

Heizen, Kühlen und Warmwasser

Eine reversible Wärmepumpe deckt das ganze Jahr ab: Sie heizt im Winter Heizkörper oder Fußbodenheizung und kühlt im Sommer, kombiniert mit Gebläsekonvektoren, die Räume. Für das Warmwasser können Sie ein integriertes Modell wählen oder einen Warmwasser-Wärmepumpe ergänzen. Gegenüber herkömmlichen Klimageräten sprechen wir hier von einem zentralen System, das an die wasserführende Heizungsanlage des Hauses angeschlossen ist.

Den Kessel ersetzen: Hybrid oder reine Wärmepumpe

Wenn Ihr Haus noch nicht optimal gedämmt ist, verbindet eine Hybridlösung die Wärmepumpe mit einem Brennwertkessel, der nur an den kältesten Tagen eingreift. In gut gedämmten Wohnungen hingegen kann die reine Wärmepumpe den gesamten Bedarf allein decken. Die Wahl hängt von Ihrem Gebäude und der Art der bereits vorhandenen Endgeräte ab.

Steuervorteile und Förderungen

Die Installation einer Wärmepumpe kann unter die gesetzlich vorgesehenen Vergünstigungen fallen, wie reduzierte Mehrwertsteuer und Förderungen wie BAFA/KfW, je nach geltenden Bedingungen, etwa beim Austausch eines alten Wärmeerzeugers. Die Bedingungen ändern sich im Lauf der Zeit und hängen von der Art des Eingriffs ab, daher empfiehlt es sich, die aktuellen Voraussetzungen vor dem Kauf zu prüfen.

Die besten Marken für den Wohnbereich

Im Katalog finden Sie 254 Modelle mit offizieller Garantie und verfügbaren Ersatzteilen: Daikin, Ariston, Samsung, Vaillant, Ferroli und Immergas, alle sofort lieferbar. Wenn Sie die günstigsten Lösungen des Moments suchen, werfen Sie einen Blick auf die aktiven Angebote.

Häufig gestellte Fragen

Lohnt sich der Umstieg auf die Wärmepumpe wirklich?
In den meisten Fällen ja, vor allem in gut gedämmten Häusern oder mit einer Niedertemperaturanlage. Die Wärmepumpe erzeugt mehr Wärme, als sie an elektrischer Energie verbraucht, daher sind die Jahreskosten bei gleichem Komfort in der Regel niedriger als bei einem herkömmlichen Kessel.
Was ist der Unterschied zwischen COP und SCOP?
Der COP gibt die Effizienz an einem einzelnen Betriebspunkt an, während der SCOP sie über die gesamte Heizsaison berechnet. Um den realen Jahresverbrauch zu schätzen, sollte man auf den SCOP schauen, da er die unterschiedlichen Außentemperaturen berücksichtigt.
Funktioniert die Wärmepumpe auch, wenn es draußen sehr kalt ist?
Ja. Moderne Modelle erzeugen auch bei Außentemperaturen unter null weiterhin Wärme, wenn auch mit etwas geringerer Effizienz. In den kältesten Regionen oder in schlecht gedämmten Häusern kann man eine Hybridlösung mit einem unterstützenden Brennwertkessel wählen.
Reicht eine einzige Wärmepumpe für Heizen, Kühlen und Warmwasser?
Ein reversibles Modell heizt im Winter und kühlt im Sommer, während Sie für das Warmwasser eine integrierte Ausführung wählen oder einen eigenen Warmwasser-Wärmepumpe ergänzen können, je nach Bedarf Ihrer Familie.
Wie viele kW braucht eine Wohnung von etwa 100 m²?
Für eine gut gedämmte Wohnung von etwa 100 m² reichen in der Regel 6 bis 9 kW. Der genaue Wert hängt von Dämmung, Klimazone und Art der Endgeräte ab, daher sollte man immer von einer Berechnung des Wärmebedarfs ausgehen.
Kann ich Steuervorteile in Anspruch nehmen?
In vielen Fällen ja, über Instrumente wie reduzierte Mehrwertsteuer und Förderungen wie BAFA/KfW, je nach geltenden Bedingungen. Die Bedingungen hängen vom Eingriff ab und ändern sich im Lauf der Zeit, daher empfiehlt es sich, die aktuellen Voraussetzungen vor dem Kauf zu prüfen.