Hartes Wasser schadet Haushaltsgeräten, verstopft Leitungen und ist die Ursache für die weißen Ablagerungen auf Armaturen und in Duschen. Der effektivste Weg, dieses Problem an der Wurzel zu lösen, ist die Behandlung des Wassers direkt am Eingang, nicht nachträglich die entstandenen Schäden zu beseitigen.
Was ist Kalk?
Wenn wir im Zusammenhang mit Trinkwasser von Kalk sprechen, meinen wir die Konzentration von Calcium- und Magnesiumsalzen.
Achtung: Calcium und Magnesium sind lebenswichtige Mineralstoffe, die wir vor allem über die Nahrung aufnehmen. Sie sind keine Feinde. Das Problem entsteht erst bei zu hoher Konzentration.
Das Bundesministerium für Gesundheit definiert Wasserhärte sinngemäß als die Fähigkeit des Wassers, mit Seife zu reagieren. Je mehr Calcium und Magnesium im Wasser gelöst sind, desto härter das Wasser und desto stärker die Kalkablagerungen im Haushalt.
Hartes Wasser und Kalk sind nicht direkt gesundheitsschädlich. Sie können aber sehr lästig sein, den Geschmack des Leitungswassers beeinflussen und erhebliche Sachschäden verursachen. Nach manchen Statistiken sind bis zu 85% der europäischen Haushalte betroffen.
Warum Sie Kalk im Wasser reduzieren sollten
Kalk kann in verschiedenen Bereichen des Hauses Schäden verursachen. Typische Probleme durch hartes Wasser sind:
- Verstopfte Heizungs- und Brauchwasserleitungen sowie Duschköpfe;
- Druckverlust durch verengte Rohre;
- Bakterienwachstum in Trinkwasserleitungen;
- Häufige Reparaturen oder vorzeitiger Austausch von Haushaltsgeräten;
- Energieverluste in Warmwasseranlagen wie einer Brennwertheizung;
- Hautirritationen bei empfindlicher Haut;
- Trockenes, glanzloses Haar;
- Weiße Schlieren und matte Oberflächen im Bad und in der Küche.
Entkalken heißt reduzieren, nicht eliminieren
Das Ziel ist nicht, Calcium und Magnesium vollständig aus dem Wasser zu entfernen. Entmineralisiertes Wasser ist ungesund. Es geht darum, die Konzentration auf ein verträgliches Maß zu senken, sodass keine Ablagerungen entstehen, der Mineralstoffgehalt aber erhalten bleibt.
Kalk im Wasser mit Wasserenthärtern reduzieren
Die wirksamste Methode, Kalk dauerhaft zu reduzieren, ist die Installation eines Wasserenthärters. Dieser behandelt das Wasser direkt am Hausanschluss und senkt die Wasserhärte, bevor das Wasser in die Leitungen gelangt.
Enthärter arbeiten im Wesentlichen per Umkehrosmose oder Ionenaustausch: Beide Verfahren halten einen Teil der Calcium- und Magnesiumionen zurück, um die Härte zu senken und Ablagerungen zu verhindern.
Warum lohnt sich ein Wasserenthärter?
- Bis zu 25% Einsparung bei den Energiekosten;
- Geringere Reparatur- und Wartungskosten;
- Keine Kalkflecken mehr an Armaturen, Duschwänden und Fliesen;
- Keine Verkalkung von Leitungen, Geräten und Heizkesseln;
- Bis zu 50% weniger Reinigungsmittelverbrauch;
- Weichere, gesündere Haut und Haare;
- Weichere Wäsche und Bettwäsche.
Schauen Sie sich unsere Wasserenthärter im Online-Shop an und kontaktieren Sie uns für weitere Informationen.

























































































































































































